Das Auge ist nicht hart wie eine Murmel, sondern eher weich und kann sich im Laufe des Lebens verändern. Zum Teil ist dies erblich bedingt aber auch einfach nur eine Alterserscheinung. Versuch dir das Auge mal als Weintraube vorzustellen. Drückst du die Weintraube vorsichtig, verändert sich die Form und so ähnlich funktioniert dies auch beim Auge, wenn die kleinen Muskeln um und am Auge ziehen und zerren und so die Form verändern. Je nach dem wie und wo du drückst wird die Weintraube länger oder kürzer. Genauso ist es auch beim Augapfel. Ist er zu lang, bist du kurzsichtig und kannst Dinge in der Ferne schlecht sehen. Ist er zu kurz, bist du weitsichtig und kannst Dinge in der Nähe nicht so gut sehen.